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TU Dresden02.02.2009
Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering (DIGS-BB)
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Über diese Graduiertenschule

Wie entwickelt sich aus einer Zelle ein Zebrafisch? Wie funktionieren biomolekulare Motoren? Welche neuen regenerativen Therapien können künftig gegen Krankheiten entwickelt werden? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich rund 200 Nachwuchswissenschaftler der Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering, kurz DIGS-BB. Eine Chance hier zu promovieren, bekommen nur die besten Absolventen und Absolventinnen der Natur- oder Ingenieurwissenschaften und der Medizin. Einer ist zum Beispiel der Australier Jeremy Pulvers. Der 25Jährige beschäftigt sich mit der Frage, welche Gene einen Einfluss auf die Größe eines Mausgehirns haben. Jeremy promoviert im Bereich "Molekulare Zell- und Entwicklungsbiologie", das ist neben den Bereichen "Regenerative Medizin" und "Nanobiotechnologie, Biophysik und Bioengineering" einer der drei Schwerpunkte, die die DIGS-BB anbietet.