Nachwuchsförderung par excellence

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Uni Heidelberg31.08.2009
Die „Hartmut Hoffmann-Berling International School of Molecular an Cellular Biology“ (HBIGS)
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Über diese Graduiertenschule

Um in Zukunft eine Führungsrolle übernehmen zu können, brauchen Nachwuchswissenschaftler exzellente Ausbildung und intensive Förderung. In Heidelberg haben sich renommierte Wissenschaftler der Ruprecht-Karls Universität und der Forschungszentren European Molecular Biology Laboratory, Max-Planck-Institut für medizinische Forschung und Deutsches Krebsforschungszentrum zusammengefunden. Heraus gekommen ist die „The Hartmut Hoffmann-Berling International Graduate School of Molecular and Cellular Biology“, kurz HBIGS. Ziel der Graduiertenschule ist es, die Ausbildung der Doktoranden zu strukturieren und durch zusätzliche interdisziplinäre Lehr-, Betreuungs- und Service-Leistungen zu verbessern. Die Forschungsaktivitäten der Doktoranden konzentrieren sich dabei auf vier Wissenschaftsbereiche: Die grundlegenden Mechanismen der molekularen Biologie der Zelle, die Zelldifferenzierung, die Biologie pathogener Organismen und die molekulare Biotechnologie. Durch internationale Ausschreibungen und ein kompetitives Auswahlverfahren kommen nur die Besten an die HBIGS – und erhalten dort eine exzellente Ausbildung. Zahlreiche Meet and Greet-Veranstaltungen mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie potentiellen Arbeitgebern ermöglichen es den Doktoranden Netzwerke aufzubauen. Der Career Service der HBIGS berät die Doktoranden frühzeitig bei ihrer individuellen Karriereplanung, fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und vermittelt den Erwerb von Zusatzkompetenzen.